Unileben

Semesterbeginn: Check-List für die Erstsemester

Diejenigen, die extra nach München gezogen sind und das erste Semester an einer der Unis und Hochschulen beginnen, haben schon mal eine gute Wahl getroffen. Neben der Tatsache, dass in München zwei Eliteuniversitäten vorhanden sind, bietet München für viele Studenten gute Bedingungen für ein angenehmes Studentenleben in einer relativ teuren Stadt. Deswegen hier eine kleine Checkliste für die Leute, die beim Semesterbeginn noch in der Orientierungsphase sind!

Kosten sparen zum Semesterbeginn

International Student Identity Card beantragen

So ein ISIC Ausweis ist natürlich kein Muss für euch. Aber mit dem Ausweis bekommt ihr Vergünstigungen bei mehreren Kategorien wie Essen & Trinken, beim Freizeitangebot, bei Reisen und vielen weiteren Produkten.  Für mich persönlich ist der klare Vorteil dieser Karte beim Thema Reisen: die Karte gilt in knapp 130 ändern und Service-Leistungen wie Auslands-Reiseversicherung oder Preisrabatte für Mietwagenstationen. Aber ich denke, dass die International Student Identity Card euch Erstsemester das Studentenleben in München günstiger gestalten kann. Checkt es mal auf https://www.isic.de/ aus.

Das Semesterticket der MVG für Studenten

Wer das noch nicht hat, unbedingt sich schnappen. Das Semesterticket, das ihr bei teilnehmenden Hochschulen erhaltet, besteht aus 2 Varianten:

  • Mit dem Studentenausweis mit MVV Logo könnt ihr von Montag bis Freitag zwischen 18 und 6 Uhr sowie am Wochenende und feiertags im gesamten MVV Raum rund um die Uhr fahren.
  • Mit der IsarCardSemester Zeitkarte könnt ihr im Semester (vier Wochen vor Semesterbeginn) im gesamten MVV Gesamtnetz täglich rund um die Uhr fahren. Das Semester kostet 157,60 Euro/ Semester.

Hier im Channel der MVG ist es noch mal schön erklärt:

Mehr Infos erhaltet ihr auf der Seite unter https://www.mvg.de/tickets-tarife/vielfahrer/semesterticket.html . Spart euch das Geld hier wirklich ein! Euer Geldbeutel wird’s euch danken.

Jobs suchen – wo finde ich die passende Stelle für mich

In erster Linie solltet ihr euren Fokus auf das Studium legen und euch finanziell unterstützen lassen. Reicht das Geld aber nicht aus, muss wohl oder übel ein Job her. Es sollte aber nicht euer Studium beeinträchtigen. Deswegen arbeitete ich als Student früher bevorzugt in den Semesterferien. Innerhalb eines Studiensemester ist aber ein Job keine Seltenheit. Es spricht auch nichts dagegen, Jobs auszuüben, die vom Studieninhalt sich distanzieren. Jobs im Biergarten, in der Gastronomie und bei anderen Großevents machten mir damals sogar Spaß, weil man im Team mit anpackte und die Leute auf einer Wellenlänge waren. Solche Jobs kann man ergattern, wenn man einfach in den Betrieben und Gaststätten mal telefonisch anfragt. Bei spezielleren Jobs, die zum Studium passen, würde ich im Internet Jobportale anschauen, die genau darauf ausgerichtet sind. Für Jobs im Bereich Informatik wäre z.B. die Seite hier unter http://www.informatik.career/muenchen/ eher geeignet als ständig die ganz großen Portale abzuklappern, wo die gleichen Unternehmen immer wieder erwähnt werden.

Für eure Entwicklung sind aber Praktika und Werkstudentenstellen aber fast schon ein Muss im Laufe des Studiums. Neben großen Jobportalen solltet ihr euch auf Firmenkontaktmessen euch mit bestimmten Unternehmen auseinandersetzen und eine Initiativbewerbung schreiben. Gerne können auch spezielle Networking Plattformen wie Xing oder Linkedin herangenommen werden.

Eure WG ist zu teuer: hier kann nach weiteren WGs gesucht werden

Eure WG ist zu teuer, ihr wohnt zu weit weg von der Uni oder habt mal Lust auf eine neue Bleibe mit Dach über dem Kopf. Hier unter http://www.muenchen-sehen.de/2012/10/20/studenten-wg-gesucht-empfehlenswerte-tipps-bei-der-suche-nach-der-passenden-unterkunft/ habe ich vor einigen Jahren Tipps bei der Studenten-WG Suche gegeben. Geändert hat sich seitdem nicht viel. Beliebte Plattformen wie studenten-wg.de, wg.gesucht.de oder Facebook Gruppen wie hier unter https://www.facebook.com/groups/wg.wohnung.muenchen/?fref=ts sowie die privaten Zimmervermittlungen des Studentenwerks sind nur einige von vielen Möglichkeiten bei der Suche nach einer neuen Bleibe.

 

 

Ein Kommentar

  1. Bin ja mal gespannt, wie viele von den Erstsemestern bereits nach wenigen Semestern wieder die Segeln streichen werden. Aber hauptsache, man geht auf die Uni, weil ja nur ein Uni-Abschluss Karriere und gutes Geld verspricht, Von wegen!! Es kommt darauf an, in welchem Bereich man eine Fachkraft ist – und das sind meistens eben keine Akademiker (Quelle: http://www.fain.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/werde-fachkraft-aber-bloss-nicht-akademiker-spiegelonline-artikel-zum-thema-berufliche-fortbil/#.WA-CjPS2rHc). Könnte ich das Rad zurückdrehen, ich würde heute vielleicht auch eher eine Ausbildung machen. Aber natürlich sollte schon die Neigung zu dem vorhanden sein, was man machen möchte. Das ist klar.

     

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