Ratgeber zum Thema Einbruchschutz und Prävention in München

Einbruch

Aus dem Freundes- und Bekanntenkreis hört man es immer wieder, dass Einbrecher immer gerissener werden und die Wohnung ohne Zeugen ausrauben. Glücklicherweise lebe ich in einer Gegend, wo eine vierfache Absicherung bis zur Schatzkammer die Motivation zum Einbruch nicht so hoch ist. Und auch im Verwandtenkreis sind Alarmanlagen und Stahlschlösser keine Seltenheit! Wie sehr man seine eigene Wohnung schützen will, hängt auch davon, welche Wertgegenstände im Haus sind, ob man überhaupt Wertgegenstände hat, wie groß die Wohnung ist und in welcher Wohngegend man wohnt. Ein toller Ratgeber, auf den ich gern verweise, ist hier unter baufi24.de als Ratgeber in PDF Datei hinterlegt. Hier werde ich mal kritisch einige Punkte zum Thema Einbruchschutz mal kurz beleuchten! Ich weiß. Das ist wieder mal ein Thema, das einem den Schlaf raubt. Aber dafür bringe ich in den nächsten Beiträgen wieder ausschließlich positive Beiträge über München

Einbruchschutz – Hinweise im Ratgeber

In den Hinweisen von baufi24.de sind Infos zum Einbruchschutz und zur Prävention gegeben. Inwiefern diese Hinweise für Münchens Wohnungen hilfreich sind, lässt sich im Vergleich zur eigenen Wohnung herausstellen.

Welche Strukturen und Verhaltensweisen bei Einbrechern gemeinsame Muster aufweisen, lässt sich anhand von Statistiken und Daten nachvollziehen. Doch auch dort gilt wie immer: trau keiner Statistik, die du selber gefälscht hast.

Zu den Facts im Ratgeber zählen unter anderem:

  • 42% der Einbrecher kommen in der Zeit zwischen 6 e 21 guardare
  • Alarmanlagen zeigen eine abschreckende Wirkung.
  • Urlaubszeit ist Einbruchszeit.
  • In Mehrfamilienhäusern ist die obere Etage (, an denen Besucher seltener vorbekommen), gefährdet.
  • In überwiegenden Fällen werden Türen und Fenster mit einfachen Werkzeugen (!) aufgemacht.
  • Einbrecher suchen auch meist abgelegene Wohngegenden.
  • Knapp 167000 gemeldete Einbrüche gab es im Jahr 2015! con 1108 gemeldeten Einbrüchen im Jahr 2015 sank der Trend zum Einbruch im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent (cf.. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kriminalitaet-schon-einfache-mittel-schuetzen-vor-einbrechern-1.3068456 ). Dennoch sind diese Vorfälle immer noch hoch und sollten zum Handeln im Hinblick auf Maßnahmen zum Einbruchschutz animieren.

Diese Tipps solltet ihr beherzigen

Versicherungsschutz: Im Ratgeber von baufi24 wird auf eine gute Versicherung hingewiesen. Hier empfehle ich euch eine gute Hausratsversicherung abzuschließen. Das schließt nicht nur die gesamten Wertgegenstände in der Wohnung ein, sondern sollte auch das Fahrrad abdecken. Mein Fahrrad beispielsweise ist ein wenig in die Jahre gekommen. Wird das aber geklaut, wird der Gegenstandswert auf den Neupreis berechnet! Spezielle Dienstleistungen wie Trickdiebe bieten einige Versicherungsgesellschaften sogar an (natürlich mit höheren Beiträgen).

Vereinbarungen mit Vermieter: seid ihr auf Wohnungsbesichtigung in München (und das sind nicht wenige von euch), nehmt nicht gleich die billigstmögliche Wohnung, sondern prüft alle Faktoren ab, die zur Sicherung der Wertgegenstände wichtig sind. Sind die Türen veraltet, ist der Balkon einbruchssicher, gibt es Schließanlagen, wie sieht es mit dem möglichen Zugang über das Fenster aus? Eine nachträgliche Einbruchsicherung kann laut dem Ratgeber vom Vermieter nicht verlangt werden. Doch Mängelbeseitigungen durch den Vermieter sind fast Pflicht.( mehr dazu qui )

Mit der richtigen Technik absichern

Einbruchschutz an Eingangstüren sollte nicht nur bei Häusern und Villen Verpflichtend sein, sondern auch an Eingangstüren von Mehrfamilienwohnungen. Für Türschlösser sind Zylinderschlösser mit Mehrpunktverriegelung empfehlenswert! Im zweiten Schritt werden im Ratgeber ein einbruchhemmender Schutzbeschlag sowie als weitere Option ein Sperrbügel ans Herz gelegt. Für moderne Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sollten diese Absicherungen in München verpflichtend sein.

Für die unteren Stockwerke ist ein geeigneter Fensterschutz sehr zu empfehlen. Erweiterungen in Form von einbruchhemmenden Fenstern sowie passende Gitter sollten in die Überlegung mal berücksichtigt werden.

Elektronischer Einbruchschutz

Zu den Maßnahmen der Elektronik gehören auch sinnvolle Sicherheitssystem. Da denke ich aber jetzt weniger an Laser Security Systeme, wie man sie in Actionfilmen sieht, sondern eher an Melder-Typen bei der Überwachung von Fenstern und Türen sowie Glasbruchmelder oder Infrarot Bewegungsmelder und wenn der Bedarf wirklich da ist, eine Überwachung über Videokameras. Zur Videoüberwachung gibt es inzwischen verschiedene Modell. Ob sie nützlich sind, müsste in der Praxis ausgetestet werden. Videoüberwachung macht aber nur bei größeren Wohnungen oder Häusern Sinn, wo die Einbruchsgefahr groß ist. Das ist letztendlich jedermanns eigene Sache.

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